Die besten...?
Diese Übersicht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die einzelnen Plattformen werden erwähnt, weil ich Sie selbst als Anbieter oder für Recherchezwecke nutze. Die Einschätzungen sind meinem Gefühl entsprungen und stellen keine allgemeingültige Bewertung dar. Jeder Nutzer möge sich sein eigenes Bild von der Leistungsfähigkeit, dem Layout oder der für ihn bequemsten Bedienung machen.| Das 'Zentrale Verzeichnis antiquarischer Bücher' ist die momentan größte deutsche Angebotsplattform und vereint Anbieter aus Deutschland, Europa und den USA. | |
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Booklooker, nun auch schon mehrere Jahre im Geschäft, bietet Bücher sowohl von gewerblichen als auch von privaten Anbietern. Preislich bewußte Kunden schätzen vor allem die zum Teil sehr günstigen Angebote aus privater Hand. Da diese Verkäufer aber meist auf Vorkasse-Leistung bestehen, fällt eine Zustandsprüfung vor Zahlung aus. |
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Antiquario ist ebenfalls schon länger auf dem Markt und eine solide und übersichtlich strukturierte Plattform. Trotz längerer Ankündigung werden leider keine Bilder zu den Artikeln angeboten. Das erschwert etwas den Vergleich von Angeboten und macht u. U. eine etwas zeitaufwändige Nachfrage beim Anbieter nötig. |
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Antbo, ein ursprüngliches Projekt des Berliner Antiquariats Zeisig, solide aufgebaut und übersichtlich zu nutzen. |
![]() (früher: prolibri.de) |
Die Plattform antiquariat.de (ursprünglich: prolibri) wurde über die GIAQ, eine Genossenschaft von über das Internet anbietenden Antiquariaten, aus der Taufe gehoben und hat sich zu einer innovativen Plattform entwickelt. Hier bieten auch viele Kollegen an, die nicht der Genossenschaft angehören. Sie stellen ihre Bestände oft zeitlich vor den anderen Plattformen ein und bieten häufig auch einen Preisvorteil für den Besteller. Mal reinschauen lohnt sich also! |
| http://www.antikbuch24.de/ | Antikbuch24 wird vom Antiquariat Mueller aus Isernhagen betrieben, ist übersichtlich aufgebaut und vom Nutzer gut zu bedienen. |
| http://www.guthschrift.com/ | Guthschrift wird von einem Software-Entwicklungsteam angeboten, ist übersichtlich und gut zu handhaben. |
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Hinter Buchfreund steht ebenfalls eine Sofware-Schmiede, die sich mit ihrer Internet-Plattform erst seit kurzer Zeit für neue Anbieter geöffnet hat und ihr Angebot zügig verbreitern konnte. Die Entwicklung verläuft innovativ, die Bedienung gestaltet sich übersichtlich und intuitiv. |
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Hier auch noch der Link zur schon vorgestellten Suchmaschine Eurobuch aus Österreich. Die Bestellungen laufen über die jeweiligen Plattformen. Man muß sich also den dortigen Bestell-Verfahren unterwerfen. Interessant für den Sucher ist der Abgleich der Angebote vieler kleinerer Plattformen in einem Suchvorgang. Hier wird auch Amazon mit seinem riesigen Eigen- und Fremdbestand eingebunden. |
Tricks...?
Heute nutzen viele Benutzer des Internets Suchmaschinen, um möglichst viel und schnell zum gesuchten Thema zu finden. Da diese über lange Zeit sammeln und archivieren, findet man manchmal sogar Material, was andernorts schon nicht mehr angeboten wird.Diese Fähigkeit wird allerdings bei der Buchsuche für Schule, Studium oder privat ins Absurde verkehrt! Was nutzt uns das Wissen, daß ein Antiquariat vor einiger Zeit ein bestimmtes Buch angeboten hatte, dieses aber längst verkauft ist?!
Sämtliche Verkaufsplattformen für Bücher und die Antiquariate selbst bemühen sich ständig, verkaufte Artikel möglichst schnell aus den angezeigten Beständen zu nehmen und diese damit immer aktuell zu halten.
Buch-Suchmaschinen bemühen sich, diese Bestände zu durchforsten und dem Suchenden einen kaufbaren Querschnitt anzubieten. Das spart dem Nutzer viel Zeit, produziert aber auch eine Datenhäufung durch Doppelpräsentationen, weil die einzelnen Antiquariate oft über mehrere Plattformen anbieten. Man sollte neben einer Suchmaschine aber immer auch wenigstens das zvab extra durchsuchen, da dessen Bestände z.B. bei eurobuch nicht angezeigt werden!





